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BRAU­PROZESS

ANLIEFERUNG

Die natürlich gekeimte Gerste, besser bekannt als Malz, wird in Malzsilos gelagert. Es gibt übrigens helle und dunkle Malzsorten. Zudem wird der Hopfen angeliefert.

SCHROTEN

In der Hammerschlagmühle wird das Malz zerkleinert und zu Schrot verarbeitet.

MAISCHEN UND LÄUTERN

Im Maischebottich werden Schrot und feinstes Brauwasser aus eigenen Tiefbrunnen miteinander vermischt (vermaischt). Während des mehrstündigen Maischens auf unterschiedlichen Temperaturstufen bildet sich der Malzzucker. Bei der anschließenden Filterung werden die flüssigen (Würze) von den festen (Treber) Elementen getrennt. Der Treber bleibt im Maischefilter zurück.

KOCHEN

Beim Würzekochen in der Whirlpoolpfanne verleiht die Hopfengabe der ausgesuchte Hopfen dem Biersud eine feinherbe Note. Den Stammwürzegehalt legen unsere Braumeister beim Einkochen und Verdampfen des Wassers fest. So entsteht eine erste Basis für Aroma, Geschmack und Alkoholgehalt des Bieres.

KÜHLUNG

Unsere Braumeister entfernen nun die entstandenen Eiweiße und Hopfenfeststoffe, bevor sie die Würze auf Anstelltemperatur zwischen acht und zehn Grad Celsius für die nun folgende Hefezugabe kühlen.

GÄRUNG

Die Hefe wandelt den Malzzucker im Gärkeller in Kohlensäure und Alkohol um. Unsere Brauer erhalten das Jungbier.

REIFEN

Ein gutes Bier braucht Zeit: Je nach Sorte reifen unsere Biere bis zu drei Wochen im kühlen Lagerkeller heran.

FILTRATION

Die letzten Eiweiß- und Hefepartikel werden aus dem Bier herausgefiltert.

QUALITÄTS­SICHERUNG

Bevor unsere Biere die Abfüllung erreichen, müssen sie die strengen Kriterien unserer Qualitätsprüfung erfüllen. Jeden Rohstoff und jeden Produktionsschritt kontrollieren und dokumentieren wir genau.

ABFÜLLUNG

Jetzt geht es rund. Die Abfüllung in Fass und Flasche beginnt. Zunächst reinigen wir das Leergut unter Hochdruck, bevor der Inspektor es auf Reinheit und Unversehrtheit prüft und unsere Biere für den bevorstehenden Genuss abgefüllt werden.